Drei Vorstellungen, dreimal ausverkauft und jede Menge zu lachen! Hinter uns liegt ein tolles Theaterwochenende, auf das wir gerne zurückblicken. Mit unserer Komödie „Immer diese Schwiegermütter!“ konnten wir am 23., 24. und 25. Oktober unser Publikum im Pfarrheim Alsweiler bestens unterhalten.
Wenn die Schwiegermütter aufeinandertreffen
Im Mittelpunkt des Stücks steht Emma Hoppenstett, die sich mit dem berühmten Tenor Gernot von Zitzewitz verloben möchte. Ihre Mutter Walli reist extra an, um die Verlobung mitzuerleben. Allerdings hat Emma ihr bisher verschwiegen, dass ihr zukünftiger Mann rund 25 Jahre älter ist als sie.
Und damit fängt das Durcheinander erst richtig an! Als dann auch noch Gernötchen, der Sohn von Gernot, und dessen Freundin Marikka ins Spiel kommen, sind Verwechslungen und Missverständnisse vorprogrammiert. Auch Tante Käte und Onkel Blasius tragen ihren Teil dazu bei, dass im Hause von Zitzewitz bald keiner mehr so richtig durchblickt.
Mit jeder neuen Begegnung wird die Sache komplizierter. Ob es am Ende überhaupt zu einer ordentlichen Verlobungsfeier kommt? Das konnten unsere Zuschauer bei drei unterhaltsamen Aufführungen selbst erleben.
Drei Abende und jede Menge Lachmomente
An allen drei Tagen war das Pfarrheim voll besetzt und es wurde viel gelacht und applaudiert. Dabei war jeder Abend ein bisschen anders. Das Publikum reagierte immer wieder an anderen Stellen, sodass auch für uns auf der Bühne nicht jeder Abend gleich war.
Ein besonderer Moment dürfte einigen noch in Erinnerung bleiben: Bei einem besonders schreckhaften Lachen flog tatsächlich ein Käsebecher aus dem Publikum in die Luft. Auch das gehört wohl dazu, wenn es auf der Bühne richtig turbulent zugeht!
Nicht immer lief bei den Proben alles nach Plan
Bis die Aufführungen über die Bühne gehen konnten, war allerdings einiges an Arbeit nötig. Die Proben waren in diesem Jahr nicht immer ganz einfach, da öfter einmal Akteure fehlten. So musste manches spontan gelöst werden und nicht selten stand unser Chef selbst mit auf der Bühne, um die Texte zu lesen.
Am Ende hat sich die ganze Mühe aber gelohnt. Nach jeder Vorstellung trafen sich die Akteure zum gemeinsamen Essen und Feiern. Die Erleichterung, dass wieder alles geklappt hatte, war jedes Mal groß. Noch größer war aber die Freude darüber, wie gut das Stück beim Publikum ankam.
Nach der letzten Vorstellung am Sonntag ließ es sich Norbert Brill nicht nehmen, für jeden Einzelnen noch ein paar persönliche und lobende Worte zu finden. Das war ein schöner Abschluss für die drei Aufführungen und eine Anerkennung für die Arbeit, die jeder in das Stück gesteckt hat.
Viele Helfer gehören dazu
Natürlich stehen bei einem Theaterstück die Schauspieler im Mittelpunkt. Damit aber überhaupt alles funktioniert, braucht es viele weitere helfende Hände.
Auf der Bühne standen Nicola Glaab als Walli Hoppenstett, Mira Schäfer als Emma, Thomas Bauerfeld als Gernot, Max Brill als Gernötchen, Katinka Heckmann als Marliese, Anika Werkle als Marikka, Uschi Lorenz als Frieda, Robert Rauber als Emil, Britta Brill als Käte und Bruno Rauber als Blasius.
Dagmar Morsch unterstützte als Souffleuse, Florian Gasse übernahm die Moderation. Die Regie und Gesamtleitung lagen bei Norbert Brill, unterstützt von Tanja Glaab.
Um den Bühnenbau kümmerte sich das OA-Team unter der Leitung von Christoph Brill. Das Bühnenbild wurde von Christoph Thome gemalt. Für Technik und Effekte waren Julian Maringer, Kai Weber, Patrick König und Jürgen Ames zuständig. Karin Gasse sorgte mit der Tischdekoration für den passenden Rahmen.
Ein herzliches Dankeschön geht auch an alle Helferinnen und Helfer in der Küche, an der Kasse und bei den Vorbereitungen. Ebenso bedanken wir uns bei der Feuerwehr für die Brandwache.
Danke für drei tolle Abende!
Unser größter Dank gilt natürlich unserem Publikum. Dass alle drei Vorstellungen ausverkauft waren und wir an jedem Abend so viel gelacht und positive Rückmeldungen erlebt haben, freut uns ganz besonders.
Jetzt können wir erst einmal durchatmen und auf drei schöne Theaterabende zurückblicken. Wir hatten viel Arbeit, manche Herausforderung und am Ende vor allem jede Menge Spaß miteinander.
Vielen Dank an alle, die vor, auf und hinter der Bühne dabei waren und diese Aufführungen möglich gemacht haben. Und natürlich an alle, die uns besucht haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
Euer Theater- und Karnevalverein Alsweiler e.V.
Kommende Veranstaltungen:
Am 12. und 13. Dezember führen wir als Weihnachtsmärchen das Stück Aschenputtel auf.
Die Kappensitzungen 2027 finden am 23. und 30. Januar statt.

