100 Jahre TuKV

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100 Jahre TuKV

Am 06. Mai 2023 war es nun so weit: Die letzte Station unseres einhundertjĂ€hrigen JubilĂ€umsjahres stand an. Nachdem wir unser großes Theater im vergangenen Oktober wieder auffĂŒhren konnten, unser beliebtes WeihnachtsmĂ€rchen im Dezember ein großer Erfolg war und vor erst wenigen Wochen an Karneval das Pfarrheim wahrlich bebte, freuten wir uns nun auf die eigentliche Feier.

Über viele Wochen und Monate plante ein eigens dafĂŒr einberufenes Festkomitee fĂŒr den großen Tag. Mit viel liebe und Herzblut wurde eine Festzeitschrift erstellt und an alle Alsweiler Haushalte verteilt. Gedanken ĂŒber Kinderbelustigung, Deko, Essen sowie Programmpunkte wurden ausgetauscht und der Reihe nach abgehakt. Nachbar- und befreundete Vereine sowie Vertreter aus Politik, Verband und Kirche eingeladen.  Nicht zu vergessen, eine lange Liste mit zu Ehrenden Mitgliedern musste erstellt werden. Die passenden Urkunden und Anstecknadeln fĂŒr 25, 40 und ĂŒber 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft wurden beschafft.

Geladen war fĂŒr 16 Uhr. Direkt am Eingang empfingen wir die GĂ€ste zur BegrĂŒĂŸung mit einem Glas Sekt. Ein wunderschönes und leckeres Buffet war im Nebenraum platziert. Hier fand jeder eine passende StĂ€rkung fĂŒr den langen Abend.

Unsere 100 Jahre Festzeitschrift

Nach herzlicher Eröffnungsrede durch unseren ersten Vorsitzenden Ingo Laub, stand das Mikrofon den GĂ€sten zur VerfĂŒgung. Angefangen bei Nadine Schön, ĂŒber RĂ©ka Klein mit Nadia Schindelhauer, Udo Recktenwald, Volker Teklik, Volker Weber und Theo Neis bis hin zu Peter Kuhn gab es viele lobende Worte. Insbesondere unsere starke Jugendarbeit, die hervorragende Zusammenarbeit mit der Gemeinde sowie die Enge Bindung zur Geistlichkeit waren angeschnittene Themen.

Schaut euch die Grußworte doch einfach nochmal an:

Im Anschluss der erste Programmpunkt: BĂŒhne frei fĂŒr unsere Mini-Mini-Garde. Unsere kleinsten Tanzkinder, in diesem Jahr mit dem Thema Benjamin BlĂŒmchen, durften auf den Kappensitzungen noch nicht darbieten, ihre Premiere hatten sie an Kinderfasching. Und heute darf die von Natalie Schlick und Jule Gerber hervorragend trainierte Elefantenbande rund um Lara Wagner, Ida Lauer, Lea Ney, Sophie Tegtmeyer, Sophia Peter, Nele Rohrbacher, Mila Huber, Lina Wolter, Matilda Hoffmann, Greta Löber und Helena Verhoeven deshalb wieder ran. Toll gemacht!

Ein paar Bilder unserer Elefanten:

Zeit fĂŒr die ersten Ehrungen des Abends. Alle Jubilare, die mehr als 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft auf dem Buckel haben, durften auf die BĂŒhne.  Ich zĂ€hle sie gerne an dieser Stelle nochmal auf, den Applaus und die silberne Nadel habt ihr euch verdient:

Bick Ilona, Böffel Manfred, Brill  Joachim, Gasse Karin, Gasse Florian, Glaab-KĂŒhn Nicole, Glaab Tanja, Hippchen Uschi, Hoffmann Reiner, Krechan Mechthild, Krechan   Thomas, Lauer Achim, MĂŒller Andreas, Pilger Stephan, Rauber Angelika, Rauber Franz, Rauber Gerd, Rauber Manuela, Rauber Peter, Rauber Sabine, Rauber Thomas, Rauber Urban, Schneider Egbert, Schnur Sascha, Schober Thomas, Spaniol Tanja, Staub Frank

Wer an diesem Abend nicht anwesend sein konnte, wird seine Urkunde und Nadel – und das ist wohl selbstverstĂ€ndlich! – noch erhalten.

Als nĂ€chstes folgt eine Premiere! Die ersten Auftritte unserer neu gegrĂŒndeten Jugendtheatergruppe. Geprobt wurde erst seit Januar. Und das stellte sich als gar nicht so einfach heraus. Durch die vielen verschiedenen AktivitĂ€ten der Kinder blieb fĂŒrs Theaterspiel nur noch eine frĂŒhe Zeit am Samstagvormittag. An dieser Stelle schonmal vielen Dank an Nicole Glaab-KĂŒhn, Moritz Neis und Kai Weber fĂŒr euer Engagement als Spielleiterteam. AufgefĂŒhrt wurden drei kurze Sketsche. Mit „Der lĂŒgende Hund“, „Nichts an“ sowie „Höflich und unhöflich“ zeigte unser Nachwuchs mit Bravour, wo die Reise mal hingehen wird. 

Höflich und Unhöflich unserer Theaterjugend:

FĂŒr euch auf der BĂŒhne: Ronja Jung, Fabian Kunz, Marie Kunz, Max Brill, Emma Brill, Lena Hinsberger

FĂŒr ĂŒber 40-jĂ€hrige Vereinstreue durfte Ingo nun Hahn Inge, Hoffmann Gabi, Hoffmann Gregor, Lauer Martin, Loch Thomas, Neis Gisela, Rauber Bruno, Rauber Robert und Wegmann Rosel ins Rampenlicht bitten. Wie bereits im ersten Teil gratulierte der Vorsitzende den langjĂ€hrigen Mitgliedern. Darauf folgte Britta Brill mit der Nadel, dieses Mal in Gold. Auch Thomas Redelberger und Benno Wittler, vom VSAT, dem Verband SaarlĂ€ndischer Amateurtheater e.V, ließen es sich nicht nehmen ein paar Worte an das Auditorium zu richten und allen zu Ehrenden Mitgliedern ebenfalls die HĂ€nde zu schĂŒtteln. Euch beiden auch vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung und dass ihr da wart.

Nun ein absoluter Höhepunkt unserer Faschingsveranstaltungen, unsere große Garde! Ein Tanz den man sich immer wieder, und das auch sehr gerne, ansehen kann. FĂŒr euch tanzten: Daniela Werkle, Liliana Engel, Marupi Weisgeber, Zora Bost, Lea Groß, Katharina Zangerle, Paulina Haben, Sofia Kavelius, Claire Kuhn, Anna Simon, Fabienne MĂŒller, Angelina Schmidt. Liebe MĂ€dels, vielen Dank fĂŒr eure Zeit. Trainiert wurde die Garde von Jacqueline Fuchs.

Nach den großen TĂ€nzerinnen darf das Äquivalent unserer Theatersparte nicht fehlen: Auftritt unserer „großen Kinder“, unserer Theatergruppe. Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, standen heute fĂŒr euch Tanja Glaab, Norbert Brill und Robert Rauber in „Agentur Unikum“. Aber seht am besten einfach selber..

"Agentur Unikum"

Und jetzt haltet euch fest! FĂŒr mindestens FÜNFZIG-JĂ€hrige AktivitĂ€t in unserem Verein durften sich Dörr Irene, Hoffmann Hans Werner, Holzer Hans, Holzer FrĂ€nzi, Kauth Karl-Heinz, Klees Marianne, Simon Wolfgang, Wegmann Reimund, Wolter Rosemarie und Wolter Walburga auf der BĂŒhne versammeln. Darunter ein paar Namen die dem Verein ab 1969 neues Leben eingehaucht und so den Grundstein fĂŒr den heutigen Erfolg gelegt haben. Mit „Wir kommen aus der Versenkung“ brachten sie neuen Schwung in den Verein. Zu erwĂ€hnen ist auch, dass Reimund Wegmann unser Logo, den „Bajazzo“ gemalt hat.

Den Abschluss vorm obligatorischen Schlusswort bildeten unsere Alsbachlerchen in da BĂŒtt. 

Mit stimmungsvollem Gesang zum Mitmachen und Mitklatschen, wie wir sie von den Faschingsveranstaltungen kennen, ist das „Ralala“ der perfekte Abschluss eines rundum gelungenen Tages. Die letzten Worte ĂŒberlasse ich wieder Ingo:

Die Zeit nach dem offiziellen Programm wurde gern genutzt, um in alten Erinnerungen zu schwelgen. Zu diesem Zweck lagen viele FotobĂŒcher mit alten Aufnahmen auf den Tischen. Auch wurde ĂŒber einen Beamer eine Wand mit vielen schönen SchnappschĂŒssen großflĂ€chig angestrahlt. Mir bleibt jetzt nur noch Danke zu sagen. Danke fĂŒr 100 großartige Jahre. Bevor ich beim AufzĂ€hlen jemand vergesse: Danke an ALLE die zu irgendeiner Art und Weise den Theater- und Karnevalverein Alsweiler unterstĂŒtzen.

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