Zweite Kappensitzung 2024

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Zweite Kappensitzung 2024

Am 3. Februar um 19:11 – und diesmal pĂŒnktlich – marschierten unsere Trolls und Garden und Flöhe und der Elferrat wieder durchs Pfarrheim Alsweiler Richtung BĂŒhne. Die zweite Ausgabe unserer diesjĂ€hrigen Kappensitzungen stand an. Das Wort ergriff zuvor schon kurz unser Vorsitzender, Ingo Laub. Er verwies noch einmal auf die harte Arbeit, die von den Akteuren und Rednern in den letzten Wochen geleistet wurde. So sensibilisierte er das Publikum, insbesondere bei VortrĂ€gen, nicht zu laut zu werden. Schließlich soll jeder die Möglichkeit haben dem Programm folgen zu können. Ich nehme es vorweg: Das Publikum war grandios. Danke an euch dafĂŒr. 

Das Programm eröffnete dann Thomas Bauerfeld mit der BegrĂŒĂŸung von Elferrat und Herold. Als EhrengĂ€ste besuchten uns heute der EhrensitzungsprĂ€siden Florian Gasse mit Frau Karin Gasse, Ehrenvorsitzender GĂŒnther Hippchen mit seiner Gattin Uschi Hippchen (ebenfalls Ehrenmitglied), Ehrenvorsitzender Gregor Hoffmann, Ortsvorsteher Theo Neis, BĂŒrgermeister Volker Weber und last but not least unser Landrat Udo Recktenwald. Auch eine Delegation des Karnevalverein Urexweiler war da. Wir freuen uns sehr euch bei uns begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen.  

Mein Bericht aus der vergangenen Woche endet mit der Pause, daher steige ich heute an dieser Stelle wieder ein. Und zwar mit den Alsbachlerchen. Wie in jedem Jahr greifen die Jungs musikalisch aktuelle Themen aus Alsweiler und der ganzen Welt auf. In diesem Jahr zum Beispiel der schleppende Ausbau der GlasfaseranschlĂŒsse in Alsweiler. 

Direkt im Anschluss durften wir zwei Tanzeinlagen bestaunen. Zuerst zeigten unsere Flöhe mit ihrer Darbietung „Willkommen auf dem Jahrmarkt“ was sie können. Da bekommt man vom Zusehen schon fast einen Zuckerschock. Einstudiert von unseren zwei GardemĂ€dels Paulina Haben und Fabienne MĂŒller. 

Der „Superhelden“ Schautanz unter der Leitung von Lisa und
Laura Hippchen (GlĂŒckwunsch zum Baby und Mama werden) beginnt wieder im
komplett abgedunkelten Raum. Mit Lichtschwertern und LED-Streifen an den
KostĂŒmen startet der Tanz. Mit vielen Licht, Nebel und Farbeffekten verlangen
die MĂ€dels unserem Technikteam viel können ab – aber dafĂŒr sind wir schließlich
auch da und machen das auch gern!

Nach so viel tosendem Applaus gibt’s jetzt wieder was fĂŒr die Lachmuskeln: Silke und Mo, unter einer Bettdecke liegend und mit Nachtmaske im Gesicht erzĂ€hlen sie aus dem Alltag in ihrer BĂŒttenrede „Stress im Bett“.

Beim nĂ€chsten Highlight des Abends wird’s Pink! Unsere Schautanzgruppe „Barbies“ verzaubert in ihren glitzernden KostĂŒmen das Publikum. Dazu können sie auch noch tĂ€nzerisch auf höchstem Niveau darbieten. Lara SchĂ€mer und Melanie Rauber haben nicht nur das Tanzbein geschwungen, sondern auch das Training der Gruppe ĂŒbernommen. SelbstverstĂ€ndlich hat in deren Mitte auch Ken nicht gefehlt! Danke fĂŒr euren großartigen Einsatz! Aber bleiben wir kurz bei Ken, extra wegen ihm musste entgegen dem Ablaufplan ein Schunkler eingespielt werden.

Denn er musste sich schnell umkleiden – in den Startlöschern steht das einzig wahre Elfenballett. Als „dicke MĂ€dchen“ verkleidet zum gleichlautenden Song beginnt das Spektakel. Am Ende sehen wir durchtrainierte MĂ€nner, gebadet im eigenen Schweiß. Anstrengung pur – sicher auch fĂŒr Barbara Fuß und Britta Brill, die den MĂ€nnern die Choreo beigebracht haben.

 

Unser Barde, Sir Thomas Bauerfeld, bringt uns unter anderem mit „Scheißerei“ die TrĂ€nen in die Augen. Vor Lachen versteht sich. Und auf was warten wir gespannt? NatĂŒrlich – das Luftgewehr! 

Im letzten Programmpunkt dann die große Garde des Theater- und Karnevalverein Alsweiler. In neuen, hĂŒbschen, blauweißen Kleidchen wurde in diesem Jahr auf das Lied „Eine Woche wach“ marschiert, getanzt und die Beine geworfen.  Trainiert wird unsere Garde von Fabienne MĂŒller und Paulina haben. Vielen Dank an euch.

Zum Finale waren dann noch einmal alle Akteure zum Singen auf die BĂŒhne geladen. Noch ein paar Worte des Dankes an alle (die Mitwirkenden sind am Ende des Textes angefĂŒgt) vor allem an Peter Rauber, der nach vielen Jahren aus dem Elferrat ausscheidet. Mit unserem Ralala und dann mit PolonĂ€se durch den Saal. Das war sie die, zweite Kappensitzung 2024. Die Feier war damit aber lange nicht vorbei, an beiden Sitzungen lief die Musik noch bis nach 5 Uhr am Morgen.