Rückblick: Erwachsenentheater

Rückblick: Erwachsenentheater

Die diesjährigen drei Theatertage vom 25.-27.10.2019 waren ein durchschlagender Erfolg. Wir durften beinahe 700 Gäste begrüßen, verköstigen und ganz wichtig zum Lachen bringen. „Heribert, der Klosterfraunarzissengeist“ war eine kurzweilige und unterhaltsame Komödie inszeniert von Norbert Brill und Tanja Glaab.

Besonderes Lob möchten wir an dieser Stelle an zwei Personen ausstellen, zum einen an Marliese Brill, die mit ihrem Auftritt als Schwester Pankrazia ihr Debut auf der Schauspielbühne gab und an Uschi Lorenz, die, trotz starker Erkältung, drei Tage lang ihre ganzen Kräfte zusammen nahm und ein perfektes Ergebnis an Schauspielleistung auf die Bühne zauberte.

Bedanken möchten wir uns natürlich auch bei allem anderen Schauspieler und allen Helfern hinter und vor der Bühne für einen reibungslosen Ablauf. Eine Auflistung der Mitwirkenden finden sich unten.

Weiterhin möchten wir uns bei allen Sponsoren bedanken, die uns in diesem Jahr erneut bei unserer Arbeit finanziell unterstützt haben.

Last but not least gilt ein großer Dank dem Publikum, welches den Weg zu uns gefunden hat. Wir freuen uns Sie im nächsten Jahr wieder im Pfarrheim zu einem Theaterstück begrüßen zu dürfen.

Darsteller und Mitwirkende:

Klosterfraunarzissengeist: Norbert Brill

Domkapitular Hansemann: Thomas Bauerfeld

Schwester Appolonia: Nicole Glaab-Kühn

Schwester Pankrazia: Marliese Brill

Schwester Grottfrieda: Uschi Lorenz

Pasto Moritz: Robert Rauber

Karlchen: Bruno Rauber

Babette Fenchel: Dagmar Morsch

Bruno Schnappes: Moritz Neis

Elvira von Suppenhahn: Tanja Kirz

Egon Dünkel: Peter Rauber

Eulalia Dünkel: Rosi Wegmann

Soufleuse: Tanja Spaniol

Moderator: Florian Gasse

Regie: Norbert Brill / Tanja Glaab

Technik: Kai Weber / Patrick König

Maske: Maritta Schreiner, Carina Backes, Marie-Claire Kühn

Bühnenbild: Christoph Thome

Bühnenbau: Robert Rauber und OA-Team unter der Leitung von Torsten Brill und Michael Rauber

Rückblick: Erwachsenenausflug

Rückblick: Erwachsenenausflug

Am 12. Oktober, früh morgens um 07.30 Uhr, trafen sich fast 40 Mitglieder des TuKV, um sich auf die Reise zu machen. Es war noch etwas eisig und viel zu früh für einige, aber die Müdigkeit verflog ganz bald, als man endlich im Bus saß und sich auf den Weg Richtung Andernach machte.

Bevor es aber mit unserem Programm losging, konnten wir die Tradition des Lyoner- und Schaumkussfrühstücks nicht außer Acht lassen. So hielten wir kurz vor Trier auf einem Rastplatz an und packten unsere mitgebrachten Leckereien aus. Kaffee, Sekt und Bier durften natürlich auch nicht fehlen, welche auch die letzten müden Gesichter munter machten.

In Andernach angekommen ging es auch schon direkt los mit unserem Programm. Zu allererst konnten wir uns im Besucherzentrums des Kaltwassergeysirs über die geologischen Gegebenheiten informieren und herausfinden, wie die Erdkruste aufgebaut ist, welche Mechanismen unterhalb der Erdoberfläche eine Rolle spielen und sich gegenseitig beeinflussen und weshalb es in Andernach einen Kaltwassergeysir gibt. Um 13:00 Uhr durften wir nun endlich auf das Schiff, welches uns zum Kaltwassergeysir bringen sollte. Nach ca. 20 Minuten Fahrt und einem kurzen Fußweg, konnten wir uns endlich von diesem Schauspiel beeindrucken lassen. Einige Mutige von uns haben sich das Wasser aus dem Geysir sogar in Flaschen abgefüllt und probiert.

Am Nachmittag, gegen 16 Uhr, stand unser nächster Programmpunkt auf der Tagesordnung, ein Biertasting in der Vulkanbrauerei in Mendig. Wir wurden in eine gute Stube hineingeführt und zwei fröhliche Mitarbeiterinnen der Brauerei haben uns dort in Empfang genommen. Eine Stunde, vier Biere und interessante Informationen rund um die Brauereikunst später, war dieses Tasting leider schon vorbei. Aber ein voller Erfolg war es dennoch, so konnten wir doch Biersorten wie ein „Pale Ale“ oder ein „Porter“, welche der Großteil von uns noch nie getrunken hat, einmal probieren. Vor allem diese zwei Sorten haben viel Diskussionsmaterial bereitgestellt, da die Geschmäcker bekanntlich doch sehr unterschiedlich sind.

Gegen 17:30 Uhr haben wir die Heimreise angetreten, um diesen schönen Tag bei einem reichhaltigen, italienischen Buffet bei Marianne und Willi im Clubheim ausklingen zu lassen.

An dieser Stelle noch ein großer Dank an Marianne und Willi für das leckere Essen, Westrich Reisen für die spontane Bustour vom Kirmesplatz zum Clubheim und vor allen Dingen an unseren Tim Gillen, der diesen tollen Tag erdacht, organisiert und geleitet hat. Vielen Dank!

Ausblick: Erwachsenenfahrt 2019

Ausblick: Erwachsenenfahrt 2019

Am 12. Oktober ist es wieder soweit; die Erwachsenen des TuKV dürfen wieder on Tour gehen😉.

Doch was erwartet euch in diesem Jahr?

Wir treffen uns um 7.30 Uhr am Kirmesplatz um danach unser diesjähriges Ziel, den Kaltwassergeysir in der Stadt Andernach anzufahren. Nach einer gemütlichen Busfahrt, mit traditionellem Lyonerfrühstück versteht sich, werden wir in Andernach ankommen und eine Bootsfahrt mit anschließender Besichtigung des Kaltwassergeysirs unternehmen. Anschließend wird es ein vielseitiges Biertasting in der Vulkanbrauerei geben, bei dem die Biertrinker ganz auf ihre Kosten kommen.

Mit vielen neuen Eindrücken treten wir die Rückfahrt zum Abendessen im Clubheim Alsweiler an. Dort erwartet euch ein leckeres Buffet, welches von Marianne vorbereitet wird.

Rückblick Theaterabende

 

Drei aufregende Tage liegen hinter dem TuKV. Die großen Theaterabende sind vergangenes Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne gegangen. Mit dem Stück „Ach, du fröhliche“ von Bernd Gombold wurde das Publikum diesmal eingeladen das vorweihnachtliche Chaos der Familie Maler zu verfolgen. Hier nun eine kurze Inhaltsangabe:

Vater Anton und Sohn Markus Maler lieben am Heilig Abend ordentlich in den Seilen, nachdem sie eine durchzechte Nacht auf der Weihnachtsfeier des Sportvereins verbracht hatten. Dies gefällt Mutter Rita Maler überhaupt, denn ist gar nichts vorbereitet, kein Christbaum, kein Essen und das Gästezimmer für Schwager Karl-Otto und seine Frau Agathe ist auch noch nicht hergerichtet. Als Markus dann auch noch einen Plastikbaum hervornimmt droht Rita mit dem Auszug über Weihnachten und schmeißt alles hin. Gerade in diesem Moment kommen auch noch die Weihnachtsgäste vorbei. Karl-Otto sehr lädiert mit einer Kopfwunde und Frau Agathe sehr aufgeregt, weil sie in der Nacht einen Einbruch in ihrem Juweliergeschäft erleiden mussten. Und wäre dies noch nicht schlimm genug, kommt nun auch noch die etwas zu neugierige Nachbarin Frau Strecker ins Haus und berichtet von drei Gestalten, die in der Nacht die Tanne des Nachbars Müller abgesägt hätten, dann gäbe es da noch einen Unfall mit Fahrerflucht und Schüsse im nahen Tierpark. Das habe sie alles im Dorf gehört.

Nun nahm das Schicksal alles seinen Lauf. Vater und Sohn konnten sich an nichts mehr erinnern, doch plötzlich tauchte eine Axt hinter den Sofakissen auf, die Tanne stand plötzlich im Keller und wurde als Tarnung für den Plastikbaum als echter Weihnachtsbaum ausgegeben. So konnte man wenigstens Mutter Maler beruhigen, den tobenden Nachbarn Müller aber nicht und so musste die Tanne mehrmals wieder im Keller verschwinden. Als dann auch noch eine Pistole mit leeren Hülsen, die drei gestohlenen Perlenketten aus dem Juweliergeschäft und eine in Plastik eingehüllte Laiche im Keller fanden, war für sie alles aus. Sie wollten sich sofort der Polizei stellen. Doch zum Glück konnte die Verlobte von Markus, Sabine, alles aufklären. Ermordet wurde keiner, die Tanne war zum Glück nur geschenkt, die Laiche im Keller war nur ein totes Reh, welches als Weihnachtsbraten auf den Tisch kam, und die Perlenketten sollten den Frauen der drei Rabauken als Geschenk gegeben werden, welche Karl-Otto ihnen freiwillig gab. Ja es waren drei, denn Theo Müller war auch dabei, der damit Frau Strecker eine Freude machen wollte. Und so konnte zum Schluss doch noch, zur Freude von Rita Maler, ein ordentliches Weihnachtsfest gefeiert werden.

Der TuKV hofft, dass dieses Stück allen Gästen, die an diesen drei Tagen den Weg ins Pfarrheim gefunden haben, gefallen hat und bedankt sich bei allen Mitgliedern und Eltern, die sich bereit erklärt haben Dienste zu übernehmen, sei es am Saalbüffet, in der Küche oder an der Kasse. Weiterhin Dank an alle Akteure, Organisatoren und Spendengeber für Ihre Unterstützung und tolle Leistung.

Hier nochmal ein Überblick über die Rollen und deren Akteure, sowie einige fleißige Hände im Hintergrund:

Anton Maler: Peter Rauber

 

Rita Maler: Uschi Lorenz

 

Markus Maler: Ingo Laub

 

Sabine: Emma Hoffmann

 

Karl-Otto Edelstein: Robert Rauber

 

Agathe Edelstein: Gabi Hoffmann

 

Martha Strecker: Christin Glaab

 

Theo Müller: Thomas Bauerfeld

 

Regie: Norbert Brill und Tanja Glaab

 

Souffleuse: Nicole Glaab-Kühn

 

Maske: Maritta Schreiner, Carina Backes, Marie-Claire Kühn

 

Bühnenaufbau: Torsten Brill, Michael Rauber

 

Technik: Patrick König, Kai Weber

 

Ansager: Florian Gasse

Rückblick: Vereinsfahrt 13.10.2018

 

 

Es war ein wahrhaft traumhaft sonniger Tag, den sich der TuKV da als Ausflugstag ausgesucht hatte. Am Samstagmorgen versammelten sich sage und schreibe 46 fröhliche TuKVler am Kirmesplatz um einen schönen Tag gemeinsam zu verbringen. Ziel war die BASF in Ludwigshafen.

Um 9.00 Uhr war Abfahrt, die sich auf Grund einer kleinen Verspätung eines Gardemädels etwas hinausgezögert hat. Doch nach einer 15-minütigen Wartezeit konnte die fröhliche Truppe dank Westrich Reisen in ihrem Reisebus endlich starten. Im Bus herrschte eine heitere Stimmung und eine Vorfreude, besonders auf die Frühstückspause in der Nähe von Grünstadt. Es gab ein traditionelles Frühstück mit Lyoner, Weck, Rohessern und Bier (oder aber auch Sekt mit Maracujalikör, eine klasse  und ausgefallene Idee unseres OA-Chefs Torsten😉).  Nach dieser Stärkung war es nur noch ein kurzes Stück bis wir dann endlich in Ludwigshafen ankamen. Dort ging es auch schon direkt los mit der Werksbusführung. Unser Guide, der Pascha😉, hat uns ausführlich über die verschiedenen Sparten und Produktionslinien der BASF berichtet. Dieses nun eingeflößte Wissen konnten wir danach noch im Informationscenter weiter vertiefen und so weitere Antworten auf Fragen bekommen, wie: Wie werden Farben hergestellt? Ist die BASF um die Nachhaltigkeit besorgt? Wie werden mit den Produkten Energiesparhäuser gebaut? Usw.

Auf die Frage, warum die BASF einen Weinkeller auf dem Werksgelände hat, bekamen wir ebenfalls eine Antwort. Nicht nur eine Antwort, sondern eine Führung mit verschiedenen geschmacklichen Teststationen, dieser dort gelagerten Weine. Dort wurden wirklich alle Geschmäcker bedient, von Weiß, über Rotweinliebhabern.

Um 17 Uhr traten wir dann die Heimreise an, um diesen tollen Tag bei Marianne und Willi im Clubheim ausklingen zu lassen. Hähnchen, Schnitzel und Salate wurden dort gereicht, um die hungrigen Bäuche der Ausflügler zu beruhigen. Gegen 20 Uhr hat ein Blick in die Gesichter der TuKVler gezeigt, dass nun alle gesättigt und zufrieden waren. Ein schöner Tag ging nun auch langsam zu Ende.

An dieser Stelle noch ein großer Dank an Ingo, der diesen Ausflug organisiert hat und an Torsten und den OA, der sich um die Verköstigung während der Fahrt gekümmert haben.

Kinder- und Jugendausflug 2018

Wie in jedem Jahr bedankt sich der Theater- und Karnevalverein Alsweiler e.V. bei seinen Kindern für die Auftritte im letzten Jahr. Dieses Jahr haben wir zum Ausflug in den Holiday Park eingeladen. Am frühen Samstagmorgen fanden wir uns alle am Kirmesplatz in Alsweiler ein. Den Bus konnten wir zu 100% ausreizen! Alle Sitze – sogar die beiden Reisebegleiter-Plätze neben dem Fahrer waren besetzt. So viel Zuspruch ist natürlich ein weiteres Indiz für unsere hervorragende Jugendarbeit. Die Gruppen wurden eingeteilt, die Kinder noch einmal gezählt, kurz nach 8 ging die Reise los.

Nachdem dann auch alle Tickts verteilt wurden passierten wir das große Eingangstor. Für die kleinen gings erstmal Richtung Majaland zu Flip, Laras Marienkäferflug und Bienchenwirbel. Mit den großen starteten wir auf den Wasserbahnen. Auch Petrus meinte es wie immer gut mit uns – wir hatten den ganzen Tag über Klasse Wetter bei 27 Grad! So machte es auch nichts, dass wir alle nach Donnerfluss und Wickie Splash pitsch patsch nass wurden. Ganz im Gegenteil, um ein paar schöne Bilder zu stellen fuhren wir natürlich öfter!

Und was die Sonne nicht richten konnte, trocknete dann spätestens eine der vielen schnellten Attraktionen, wie die mysteriöse Katapultachterbahn Sky Scream oder dem höchsten Flugkarussell Deutschlands, dem Lighthouse Tower.

Zur Mittagszeit trafen wir im Schnitzelhaus auf ein paar andere Mädels von uns. Frisch gestärkt gings weiter. Nach einer Zeitreise ins Mittelalter, die wir in der Burg Falkenstein erlebt haben, zog es uns wieder ans kühle Nass. Während ein Großteil der Gruppe die neue Wasserski-Stuntshow Crazy Holiday bestaunte, vergnügten wir uns auf dem Sturmschiff und Wellenhopser.

Leider schreite die Uhrzeit jetzt schon danach langsam zum Ausgang zu gehen. Auf dem Weg dorthin sammelten wir eine Gruppe nach der andern wieder zusammen. Und weil Marie freundlicherweise vom Parkpersonal wieder aus der Expedition GeForce befreit wurde kamen wir sogar ohne Verluste pünktlich wieder am Busparkplatz an. Hier hielten wir noch Getränke und Süßigkeiten für alle bereit. Die Heimfahrt verlief größtenteils ruhig, viele nutzten die Zeit zum schlafen. Für mich und hoffentlich viele andern auch war es ein super gelungener, schöner Tag.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch ganz herzlich bedanken. Als erstes natürlich beim Verein und den Jugendleitern Patricia Rech und Lisa Schmidt für die perfekte Organisation der Fahrt. Natürlich gilt unserem Busfahrer Stefan von Westrich Reisen ein Daumen hoch für die Fahrt. Und als letztes möchte ich mein Betreuerteam hervorheben. Bestehend aus Emma, aus Mitgliedern unserer großen Garde, sowie vielen engagierten Mamas und meiner Wenigkeit, konnten wir den Tag für die Kinder erst ermöglichen. Vielen Dank!

Bericht: Patrick König

 

Rückblick Kappensitzungen

Rückblick Kappensitzungen

Zwei grandiose Sitzungen sind zu Ende gegangen an denen allerlei Narren im Pfarrheim Alsweiler ausgelassen feiern konnten. Nach dem Motto „Die Faasetbooze feiern fettt, das Pfarrheim wird zum Lazarett“ lud der TuKV alle Faasendbooze ein sich an dem großartigen Programm, welches auf die Bühne gebracht wurde zu erfreuen. Und da gab es so manches zu erleben. Von kleinen Minionstänzerinnen über Tante Ernas Erlebnisse im Dorf oder die allseits beliebten Lieder, der über die Grenzen Alsweilers bekannten Alsbachlerchen war für jeden etwas dabei.

Doch nach dem Programm war es für manche Närrinnen und Narren noch nicht vorbei, denn unsere Hausband legte noch ein paar kultige Faschings- und Partylieder auf, sodass für jeden Tanzwütigen noch etwas dabei war.

 

Der TuKV bedankt sich bei einem überwältigenden Publikum und allen Tänzer(innen), Büttenredner(innen) und Helfern hinter und vor der Bühne. Wir freuen uns auch im nächsten Jahr wieder eine tolle Show zeigen zu dürfen.

Rückblick Weihnachtsmärchen

Es wurde magisch am 2. Adventswochende im Alsweiler Pfarrheim, als der unglaubliche Peter Pan sein Gastspiel auf unserer Bühne gab. Peter Pan, dass ist der Junge, der niemals erwachsen wird und zusammen mit den verlorenen Jungen (Marie-Claire Kühn, Malin Scherer) im Nimmerland lebt. Doch manchmal kommt er doch in unsere Welt, um genauer zu sein nach London. Den dort wohnt Wendy (Emma Hoffmann) zusammen mit ihren Brüdern John (Annika Werkle) und Michael (Louisa Rauber). Er kann die drei zu einigen Abenteuern im Nimmerland überreden und bittet die zickige Elfe Tinkerbell (Daniela Werkle) darum sie mit Feenstaub zu bestreuen. Denn nur so kann man fliegen. Die Elfe ist so gar nicht von diesem Vorschlag begeistert und versucht alles, um dies zu verhindern. Doch erst einmal müssen die drei Kinder aus London und Peter Pan ein Abenteuer bewältigen, dass sich gewaschen hat. Tiger Lily (Charlotte Risch) wurde von dem garstigen Kapitän Hook (Ingo Laub) und seinem Helfer Smee (Kai Weber) entführt. Zum Glück hat Peter bereits Routine gegen den Kapitän zu kämpfen und gemeinsam konnten sie Tiger Lily befreien. Tinkerbell war aber mit ihren Intrigen noch nicht fertig und hatte das Versteck von Peter an Hook verraten. Dieser nahm prompt die verlorenen Kinder und Wendy und ihre Brüder gefangen. In einer fast aussichtslosen Lage wollte der Kapitän die Kinder gerade über die Planke gehen lassen, als Peter mit einem fabelhaften Trick auftauchte. Er hetzte das gefräßige Krokodil (Dagmar Morsch) auf den Kapitän und Smee und befreite so die Kinder. Danach hieß es Leinen los und auf nach London.

Hier nochmal die Darsteller im Überblick:

Peter Pan (Christin Glaab), Tinkerbell (Daniela Werkle), Wendy (Emma Hoffmann), John (Annika Werkle), Michael (Louisa Rauber), Hook (Ingo Laub), Smee (Kai Weber), Tiger Lily (Charlotte Risch), Indianer (Tanja Kirz, Moritz Neis), Verlorene Jungen (Marie-Claire Kühn, Malin Scherer), Krokodil/Regieassistenz (Dagmar Morsch), Wendy/Regie (Tanja Glaab), Gesang (Rainer Hoffmann, Thomas Bauerfeld)

 

Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei Christoph Thome für das grandiose Bühnenbild, dem Technikteam, dem OA-Team und allen Helfern im Saal für die tolle Zusammenarbeit und Hilfestellung.

 

Auch ein großes Dankeschön an alle Kinder und Erwachsene im Saal, die den weiten Weg (trotz Schneetreiben) zu uns ins Pfarrheim gefunden haben. Wir hoffen Sie bleiben uns treu und lassen sich auch nächstes Jahr von uns verzaubern.

Rückblick: Theaterabende 2017

Am letzten Oktoberwochenende wurde wieder ordentlich gelacht im Pfarrheim Alsweiler, denn in diesem Jahr führte der TuKV wieder ein grandios gespieltes Stück auf.

Die Hauptrolle in der Farce „Und ewig rauschen die Gelder“ von Michael Cooney spielte Thomas Bauerfeld als Eric. Dieser hatte jahrelang die verschiedensten Ämter, um ihre Gelder erleichtert damit er vor seiner Frau Linda (Nicole Glaab) weiterhin vortäuschen kann, dass er einen Job hat. Als jedoch eines Tages Mr. Jenkins (Peter Rauber), der Sozialamtsprüfer vor der Türe steht droht das Lügengerüst in sich zusammen zu brechen. So muss Eric mit Hilfe von seinem Untermieter Norman Bassett die verschiedensten Prüfer aufs Korn nehmen und täuschen, sodass nichts auffliegt. Einfacher gesagt als getan, als plötzlich Sally Chessington (Lisa Glaab) und Mr. Forbright (Robert Rauber) auftauchen und glauben, dass Norman Bassett gestorben ist. Eine Leiche ist schnell in Onkel George (Norbert Brill) gefunden. Doch das löst den ganzen Spuk noch nicht auf. Denn Linda glaubt mittlerweile das ihr Mann Eric eine Affäre mit Norman hat und ruft Dr. Chapmann (Kai Weber) um Hilfe. Als dann noch die trauernde Freundin (Emma Hoffmann) des „verstorbenen“ Norman Bassett und die Sozialamtschefin Mrs. Cowper (Rosi Wegmann) auftaucht ist das Chaos ganz komplett. Da sieht Eric nur noch einen Ausweg seine ganzen Betrügereien zu gestehen. Doch was ist das? Er fürchtete schon ins Gefängnis zu müssen, doch Mrs Cowper bietet ihm einen Job beim Sozialamt an. Warum? Keiner kennt die Trick so gut wie Eric, um andere Betrüger hochgehen zu lassen.

Die Darsteller hier nochmal im Überblick:

Eric Swan (Thomas Bauerfeld), Norman Bassett (Ingo Laub), Linda Swan (Nicole Glaab-Kühn), Sally Chassington (Lisa Glaab), Mr. Forbright (Robert Rauber), Mr. Jenkins (Peter Rauber), Uncle George (Norbert Brill), Dr. Chapmann (Kai Weber), Mrs. Cowper (Rosi Wegmann), Brenda Dixon (Emma Hoffmann).

Regie führten Tanja Glaab und Norbert Brill.

Des Weiteren möchten wir uns an dieser Stelle noch beim OA-Team unter der Leitung von Torsten Brill und Michael Rauber, dem Moderator Florian Gasse, der Maske Carina und Maritta Schreiner, sowie Marie-Claire Kühn, dem Technikteam unter der Leitung von Patrick König und allen Helfern an den drei Abenden bedanken.

Einen ganz besonderen Dank geht an unsere langjährige Souffleuse Uschi Hippchen. Nach jahrzehntelangen Dienst als „Textzuflüsterin“ hat Uschi beschlossen, dass es nun Zeit ist den Souffleurkasten gegen einen Stuhl im Saal einzutauschen und in Zukunft als Gast bei den Theaterabenden anwesend zu sein. Für ihre treuen Dienste wurde sie mit einer Ehrenurkunde, der Ehrennadel und einem Ehrenorden ausgezeichnet. Wir werden dich vermissen und hoffen, dass dein€ Nachfolger(in) nur halb so ruhig bleibt bei Patzern und Hängern der Schauspieler auf der Bühne. Genieß deine Rente vom TuKV😉.

 

Nachlese Kindertheater

Nach wochenlangem Proben und großartigem Einsatz der Kinder und Jugendlichen konnten sie ihr Talent endlich am 17.09.2017 im Stück „Die computergesteuerte Regenmaschine“ unter Beweis stellen.

Hier ein kurzer Überblick über die Geschichte und die jeweiligen Darsteller:

Florian (Matthis Müller) hatte eine schlechte Note in seinem Aufsatz nach Hause gebracht und wurde von seiner energischen Mutter (Ronja Jung) dazu verdonnert einen neuen Text zu schreiben. Doch da passierte das unfassbare, Ulf-Ulrich (Louisa Rauber), Regengespenst von Beruf, stand plötzlich bei ihm im Zimmer und berichtete vom Diebstahl seiner Regenmaschine durch die ABC-Bande. Daniel ist direkt Feuer und Flamme dem Gespenst zu helfen und gemeinsam mit einem Zauberregenschirm geht es in den Wald, um die ABC-Bande zu belauschen. Dort hören sie in ihrem Versteck wie sich Charly (Josi Kinzer) erstmal tierisch über seine eher schusseligen Komplizen, Anton (Natalie Schlick) und Beppo (Zoe Barrois) aufregt. Doch plötzlich erschrecken sie denn die ABC-Bande möchte nach Barressinien reisen, um die Tochter des Sultans zu entführen. Das muss natürlich verhindert werden. Florian und Ulf-Ulrich reisen sofort nach Barressinien, unterstützt durch Eva (Anna Wagner) und  Daniel (Matthis Plein). Im Orient angekommen werden sie erstmal in den Kerker geworfen, da leider durch ein Missverständnis durch die Prinzessin (Anna Simon) und ihrem Zauberstern (Nele Spengler) der Sultan (Jule Gerber) die Kinder als die Räuber ausfindig machen. Das war ein großer Fehler. Die Räuber können durch ihre Verkleidung den Sultan überlisten und die arme Prinzessin entführen. Der verzweifelte Sultan lässt sofort die Kinder aus dem Gefängnis holen und bittet sie um ihre Hilfe. Also wieder zurück in die Luft und in den Wald. Die Kinder hecken einen Plan aus und verstecken sich in einer alten Waldhütte, in dem die Prinzessin auch später von den Räubern eingesperrt wird. Durch geschickte Täuschungen schaffen es die Kinder sogar am Ende die Räuber in ihrer eigenen Waldhütte einzusperren und jeder ist froh, dass er die gestohlenen Dinge von der ABC-Bande wiederbekommen hat. Doch was ist das? Florian ist wieder in seinem Zimmer und schläft. War alles nur ein Traum? Das wird er wohl nie erfahren.

Es war ein wirklich gelungener Theaterauftritt unserer kleinsten Bühnenschauspieler, der mit einem reichhaltigen Besucheraufkommen und tosendem Applaus belohnt wurde.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch bei den ganzen Helfern hinter der Theke und der Küche, dem OA-Team unter der Leitung von Torsten Brill und Michael Rauber, der Maske vertreten von Carina und Maritta Schreiner, dem Bühnenmaler Christoph Thome, dem Moderator Florian Gasse und der Technik unter Patrick König und Kai Weber bedanken. Die Spielleitung hatten Nicole Glaab-Kühn, Ingo Laub und Moritz Neis inne.